Säuglinge und Kleinkinder

Einige Säuglinge fallen nach der Geburt durch eine „Lieblingsseite“ auf, die z.B. beim Stillen, beim Tragen, auch im Schlaf beobachtet werden kann. Im weiteren Verlauf fallen betroffene Kinder durch kahle Stellen am Hinterkopf und/oder sogar durch Verformungen des Kopfes auf. Kann das Baby diese Fehlhaltung nicht eigenständig korrigieren, ist es sinnvoll den oberen Wirbelsäulenpol zu untersuchen. Die Säuglinge könnten auch durch Trinkprobleme, vermehrtes Schreien ohne erkennbaren Grund, Schlafprobleme, Ablehnen der Bauchlage, fehlende Kopfkontrolle oder häufiges Überstrecken auffallen.

Wichtig zum Termin:

Bitte bringen Sie zur Untersuchung außer dem Anamnesebogen und dem Schreiprotokoll das gelbe Vorsorgeuntersuchungsheft, sowie (falls vorhanden) einige aussagekräftige Fotografien Ihres Kindes (max. 10) mit. Dies erleichtert die Anamnese- und Befunderhebung.

Den Anamnesebogen sowie andere Merkblätter als PDF-Dokument zum Ausdrucken finden Sie weiter unten.
Für eine eventuell nötige Röntgenuntersuchung Ihres Schützlings benötigen wir Ihre Hilfe. Um eine ideale Positionierung des Kindes beim "Fotografieren" zu erreichen, sollten zwei erwachsene Personen mit anwesend sein.

Kann bei der Mutter eine Schwangerschaft nicht ausgeschlossen werden, sollte bitte eine dritte Person das Positionieren beim Röntgen übernehmen.

Hier kommen Sie zu unserem KiSS-Merkblatt.

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